D(-)-Weinsäure/ CAS: 526-83-0
Spezifikation
| Artikel | Spezifikation
|
| Der Gehalt an DL-Weinsäure (berechnet auf Trockenbasis) / (%) ist hoch | 99,5 |
| Schmelzpunktbereich / (℃) | 200-206 |
| Sulfat (berechnet als S0) / (%) | 0,04 |
| leicht oxidierbare Stoffe | entspricht |
| Trocknungsverlust (%) | 0,5 |
| Glührückstand / (%) | 0,10 |
Verwendung
Einleitung: Da das Weinsäuremolekül zwei identische, asymmetrische Kohlenstoffatome enthält, existieren drei optische Isomere: rechtsdrehende Weinsäure [L(+)-Weinsäure], linksdrehende Weinsäure [D(-)-Weinsäure] und racemische Weinsäure (Meso). Durch Mischen gleicher Mengen L-Weinsäure und D-Weinsäure erhält man racemische Weinsäure oder DL-Weinsäure. L-Weinsäure und D-Weinsäure sind Enantiomere. Natürlich vorkommende Weinsäure ist ausschließlich rechtsdrehend. Sie liegt als farblose, transparente Kristalle oder als weißes, feines bis körniges Kristallpulver vor. Das kristalline Produkt enthält ein Molekül Kristallwasser, ist geruchlos, luftstabil und hat einen sauren Geschmack mit einer Säureschwelle von 0,0025 %. Die Säureintensität ist etwa 1,2- bis 1,3-mal so hoch wie die von Zitronensäure. Es hat einen leicht herben Geschmack und verströmt beim Verbrennen einen Geruch ähnlich dem von geröstetem Zucker. Es besitzt zudem eine chelatbildende Wirkung gegenüber Metallionen. 1 g löst sich in etwa 0,8 ml Wasser (bei 25 °C), 0,5 ml kochendem Wasser und 3 ml Ethanol. Der pH-Wert einer 0,3%igen wässrigen Lösung beträgt 2,4.
Weinsäure ist eine Carbonsäure, die in vielen Pflanzen wie Weintrauben und Tamarinden vorkommt und auch eine der wichtigsten organischen Säuren im Wein ist. Als Antioxidans in Lebensmitteln kann Weinsäure diesen einen sauren Geschmack verleihen. Sie ähnelt der Zitronensäure und findet Verwendung in der Lebensmittelindustrie, beispielsweise bei der Getränkeherstellung. In Kombination mit Tanninen dient Weinsäure als Beizmittel für Säurefarbstoffe. Sie bildet Komplexe mit verschiedenen Metallionen und kann daher als Reinigungs- und Poliermittel für Metalloberflächen eingesetzt werden.
Weinsäure, auch bekannt als 2,3-Dihydroxybernsteinsäure, Dihydroxybernsteinsäure und Gluconsäure, besitzt drei optische Isomere aufgrund zweier identischer, asymmetrischer Kohlenstoffatome in ihrem Molekül. Man unterscheidet zwischen D-Weinsäure, L-Weinsäure und DL-Weinsäure. Weinsäure ist ein farbloses, transparentes, prismatisches Kristall oder Pulver mit einem stark sauren und einem leichten Aroma. Sie ist wasserlöslich und kommt in der Natur in verschiedenen Pflanzen in Form von Kalium- oder Calciumsalzen vor, wobei Trauben einen relativ hohen Gehalt aufweisen. Weinsäure entsteht aus den gelben Kristallen, die sich während der Weinherstellung am Boden der Fässer absetzen, daher der Name. Ihre Säure ist etwa 1,3-mal so stark wie die von Zitronensäure. Ihre Verwendung ähnelt der von Zitronensäure. Aufgrund ihrer guten Wasserlöslichkeit eignet sie sich zur Herstellung von schäumenden Getränken. Weinsäurekristalle enthalten ein Molekül Kristallwasser, sind geruchlos, luftstabil und haben einen sauren Geschmack mit einer Säureschwelle von 0,0025 %. Ihre Säureintensität ist etwa 1,2- bis 1,3-mal so hoch wie die von Zitronensäure. Sie haben einen leicht adstringierenden Geschmack und verströmen beim Verbrennen einen Geruch, der an gerösteten Zucker erinnert. Außerdem wirken sie chelatbildend auf Metallionen. 1 g Weinsäure löst sich in etwa 0,8 ml Wasser (bei 25 °C), 0,5 ml kochendem Wasser und 3 ml Ethanol. Der pH-Wert einer 0,3%igen wässrigen Lösung beträgt 2,4. Dl-Weinsäure findet breite Anwendung als Lebensmittelzusatzstoff, in Vitamin-C-Brausetabletten und als salzbildendes Säuerungsmittel (Cholintartrat) für organische Alkali-Arzneimittel. Weinsäure bildet mit Basen saure und neutrale Salze. Beispielsweise kann es mit Kaliumhydroxid zu Kaliumhydrogentartrat neutralisiert werden. Dieses kann weiter zu Kaliumantimontartrat (d. h. Kaliumantimonattartrat) und Natriumkaliumtartrat verarbeitet werden. Es dient auch zur Herstellung von Salzen wie Natriumhydrogentartrat, Natriumtartrat und Ammoniumtartrat. Gemäß GB2760-86 (japanische Norm) darf Weinsäure als Säuerungsmittel in Lebensmittelzusatzstoffen verwendet werden und findet Anwendung in Kaltgetränken, Konfitüren, Getränken, Gelee, Konserven und Süßwaren. Aufgrund ihrer geringen Hygroskopizität und guten Stabilität eignet sie sich besonders für Fruchtsäfte und feste Getränke. Sie wird außerdem als Emulgator und Chelatbildner in Lebensmitteln sowie als Antioxidationsmittel eingesetzt. Weitere Anwendungsgebiete sind Metallreinigungs- und Poliermittel, pharmazeutische Rohstoffe, Beizmittel usw. Häufig wird sie in Kombination mit Zitronensäure, Apfelsäure usw. verwendet. Der Grenzwert für Weinsäure in Süßwaren liegt bei 2 % (Japan) bzw. 4 % (USA). Anwendungshinweise: Dieses Produkt hat einen stark sauren Geschmack und wirkt leicht adstringierend. Es wird häufig in Kombination mit anderen Säuren verwendet. Hauptsächlich dient es zur Herstellung von Getränken und anderen Lebensmitteln mit Traubengeschmack. Anwendungsbereich und Dosierung: Es kann je nach Bedarf in verschiedenen Lebensmitteln in angemessenen Mengen verwendet werden. Anwendungshinweis: Bei der Verwendung für Konfitüren und Gelees empfiehlt es sich, den pH-Wert zwischen 2,8 und 3,5 zu halten. Es wird häufig in Kombination mit Zitronensäure, Apfelsäure usw. verwendet. Dieses Produkt kann auch in angemessenen Mengen in Süßwaren, Backwaren usw. eingesetzt werden.
Verpackung und Versand
25 kg/Fass oder nach Kundenwunsch.
Gehört zu den Gemeingütern und kann per See- und Luftfracht transportiert werden.
Aufbewahrung und Lagerung
Haltbarkeit: 24 Monate ab Herstellungsdatum in ungeöffneter Originalverpackung, kühl, trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung und Wasser geschützt lagern.
Belüftetes Lager, Trocknung bei niedriger Temperatur, Trennung von Oxidationsmitteln und Säuren.









