Kennen Sie das? Man ist zwar nicht lange wach, aber am nächsten Tag sieht das Gesicht gelb und schlaff aus. Schon nach einer halben Stunde in der Sommersonne wird die Haut rot und trocken, und Fältchen treten deutlicher hervor. Selbst nach langem Sitzen im Büro fühlt man sich nachmittags schlapp und der Stoffwechsel ist wie auf der Bremse. Tatsächlich hängen all diese kleinen Probleme mit freien Radikalen im Körper zusammen – sie wirken wie unsichtbare, kleine Abnutzungserscheinungen, die sich langfristig unbemerkt auf unser Wohlbefinden auswirken. Wer dieser Abnutzung sanft entgegenwirken möchte, dem könnte Resveratrol aus Traubenschalen helfen.
Viele denken bei Resveratrol an etwas „sehr Professionelles“, dabei ist es in vielen uns bekannten Lebensmitteln enthalten: Traubenschalen, Maulbeeren und Erdnüsse. Besonders nach der Fermentation von Traubenschalen ist die Aktivität von trans-Resveratrol höher – daher wissen viele, dass man Resveratrol durch Rotwein zu sich nehmen kann. Bequemer ist es jedoch, auf reine Produkte zurückzugreifen und so auf Alkohol zu verzichten und gleichzeitig die positiven Eigenschaften von Resveratrol auf eine stabilere Weise zu nutzen.
Im Gegensatz zu Erhaltungsmethoden, die „strenge Disziplin“ erfordern, liegt der Vorteil von Resveratrol darin, dass es sich „leicht in den Alltag integrieren lässt“: Es erfordert weder eine bewusste Ernährungsumstellung noch viel Zeitaufwand. Ob in Kapseln, als Essenz oder als Zutat in Getränken – es passt sich den unterschiedlichen Gewohnheiten an. So können beispielsweise Büroangestellte eine Kapsel zum Frühstück einnehmen, Mütter ihren Kindern ein Glas Resveratrol-haltiges Sprudelwasser zubereiten und Hautpflege-Fans morgens und abends etwas Resveratrol-Essenz in ihre Hautpflege-Routine integrieren. Dadurch wird die „antioxidative Versorgung“ so natürlich wie Wassertrinken oder das Auftragen von Gesichtscreme.
Veröffentlichungsdatum: 20. Oktober 2025
