Etidronsäure/ HEDP/CAS: 2809-21-4
Spezifikation
| Artikel | Spezifikationen |
| Aussehen | Weißer Kristall |
| Wirkstoffgehalt (als Säure)% | ≥98,0 % |
| Aktiver Inhalt (als HEDP.H)20)% | ≥90,0 % |
| PH(1%) | ≤2 |
| Phosphorsäure (als PO43-)% | ≤0,5 |
| Chlorid (als Cl-) ppm | ≤100 |
| Fe-Ionen ppm | ≤5 |
| Phosphorige Säure (als PO33-)% | ≤0,8 |
Verwendung
Dieses Produkt ist der Hauptrohstoff für die cyanidfreie Galvanisierung. In einer cyanidfreien Kupfergalvanisierungslösung angewendet, erzielt es eine gute Haftung bei der direkten Galvanisierung von Natriumeisen mit Kupfer. Die Beschichtung ist glatt und glänzend. Die übliche Dosierung des Produkts mit einem Gehalt von 60 % beträgt 100–120 ml/l. Die Dosierung von Kupfersulfat liegt bei 15–20 g/l. Zusätzlich werden die zu galvanisierenden Teile vor der Galvanisierung in eine 1–2%ige Lösung dieses Produkts getaucht, um sie zu aktivieren. Die anschließende Galvanisierung verbessert das Ergebnis zusätzlich. Hydroxyethylidendiphosphonsäure (HEDP) ist ein neuartiges chlorfreies Galvanisierungskomplexierungsmittel. Es dient als Hauptmittel zur Stabilisierung der Wasserqualität in Kühlwasserkreisläufen und wirkt korrosionshemmend und kalkverhindernd. Dieses Produkt gehört zu den organischen Polyphosphonsäure-Wasseraufbereitungsmitteln. In China werden auch andere Varianten dieser Produktart hergestellt, beispielsweise Aminotrimethylenphosphonsäure (ATMP): [CH₂PO(OH)₂]₃N und Ethylendiamintetramethylenphosphonsäure (EDTMP). Organische Polyphosphonsäuren wurden Ende der 1960er Jahre entwickelt und erlangten um 1970 Anerkennung. Das Aufkommen dieser Wasseraufbereitungsmittel hat die Wasseraufbereitungstechnologie maßgeblich vorangebracht. Im Vergleich zu anorganischen Polyphosphaten weisen organische Polyphosphonsäuren eine gute chemische Stabilität auf, sind hydrolysebeständig, widerstehen relativ hohen Temperaturen, benötigen nur eine geringe Dosierung und hemmen Korrosion und Ablagerungen. Sie wirken als kathodische Korrosionsinhibitoren und als nicht-stöchiometrische Ablagerungsinhibitoren. In Kombination mit anderen Wasseraufbereitungsmitteln zeigen sie einen idealen Synergieeffekt. Sie besitzen ein ausgezeichnetes Chelatisierungsvermögen für viele Metallionen wie Calcium, Magnesium, Kupfer und Zink. Sie besitzen sogar eine gute Deaktivierungswirkung auf die anorganischen Salze dieser Metalle, wie z. B. CaSO₄, CaCO₃, MgSiO₃ usw. Daher finden sie breite Anwendung in der Wasseraufbereitungstechnik. Phosphorylierungsreagenzien werden für geschütztes Serin und Pyranose verwendet.
Verpackung und Versand
Verpackung: 25 kg gemäß Kundenwunsch.
Versand: Gehört zu den gängigen Chemikalien und kann per Bahn, Schiff und Flugzeug geliefert werden.
Aufbewahrung und Lagerung
Haltbarkeit: 24 Monate ab Herstellungsdatum in ungeöffneter Originalverpackung, kühl, trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung und Wasser geschützt lagern.
Belüftetes Lager, Trocknung bei niedriger Temperatur, Trennung von Oxidationsmitteln und Säuren.










