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Produkte

Methansulfonsäure/CAS:75-75-2

Kurzbeschreibung:

Produktname: Methansulfonsäure

CAS: 75-75-2

MF:CH4O3S

MW:96,11

STRUKTUR:

 

 


Produktdetails

Produkt-Tags

Spezifikation

Artikel Spezifikation
Schmelzpunkt 17-19 °C (Lit.)
Siedepunkt 167 °C/10 mmHg (Lit.)
Dichte 1,475–1,485 g/ml bei 20 °C

1,481 g/mL bei 25 °C (Lit.)

Dampfdichte 3,3 (gegen Luft)
Dampfdruck 1 mm Hg ( 20 °C)
Brechungsindex n20/D 1.429(lit.)
Flammpunkt >230℉
Lagerbedingungen 2-8℃
Löslichkeit Wasser: 1.000 g/L löslich bei 20 °C
Säurekoeffizient (pKa) -2,6 (bei 25 °C)

 

Verwendung

Methansulfonsäure ist die einfachste Alkylsulfonsäure. Sie ist eine farblose Flüssigkeit, leicht in Wasser und schwer in organischen Lösungsmitteln löslich. Mit einem pKa-Wert von -0,6 ist sie eine starke Säure. In heißem Wasser oder heißen alkalischen Lösungen hydrolysiert sie nicht. Methansulfonsäure kann durch Oxidation von Methylmercaptan oder Dimethyldisulfid mit Sauerstoff oder Salpetersäure hergestellt werden. Alternativ lässt sie sich auch durch Lösen von Natriumsulfit und Dimethylsulfat in Wasser bei 100 °C gewinnen.

 

Verwendung:

Methansulfonsäure (MSA) ist eine ätzende chemische Substanz mit breitem Anwendungsspektrum in der Galvanotechnik. Sie hat sich als guter Ersatz für Fluorborsäure oder Phenolsulfonsäure erwiesen. Darüber hinaus dient sie als Rohstoff für Arzneimittel und Pestizide und kann als Dehydratisierungsmittel, Härtungsbeschleuniger für Beschichtungen, Faserbehandlungsmittel, Lösungsmittel und Katalysator für Wasch-, Veresterungs- und Polymerisationsreaktionen eingesetzt werden.

Verpackung und Versand

250 kg/Fass oder nach Kundenwunsch.
Lieferung per See- und Luftfracht möglich

Lagerung

Methansulfonsäure ist eine ätzende Chemikalie, die beim Umgang mit ihr Sicherheitsmaßnahmen erfordert, wie das Tragen von Chemikalienschutzhandschuhen, Schutzbrille und Schutzkleidung.

Bei Verwendung und Lagerung von Feuerquellen und hohen Temperaturen fernhalten und den Kontakt mit Oxidationsmitteln vermeiden.

Bei der Verwendung ist auf eine gute Belüftung der Laborumgebung zu achten und das Einatmen der Dämpfe zu vermeiden.


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